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Lala - Claudia Schwamm-Linster Will man den Worten von Oscar Wilde Glauben schenken ist Kunst das einzige Ernsthafte auf der Welt, während der Künstler der ist, der nie ernsthaft ist.

Kunst ist das, was man selbst als Kunstwerk betrachtet. Für den einen ist das Bild der 3-jährigen Tochter Kunst auf höchstem emotionalen Niveau, während andere wiederum nur hochrangige Maler und Bildhauer als wahre Künstler bezeichnen.
Die Frage – Was ist Kunst? Kann im Allgemeinen also nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Jeder, der sich mit der Kunstszenen beschäftigt, muss dies für sich selbst beantworten.

Um es mit den Worten von Wassily Kandinsky zu sagen „DIE KUNST IST EIN KOMPLIZIERTES PHÄNOMEN“ das zwar keiner wirklich deuten kann und von unzähligen Emotionen abhängig ist, aber dennoch erfreut sie die Gesellschaft immer wieder schon seit hunderten und tausenden von Jahren und sicher noch viele tausende Jahre lang.

Alles in allem gilt, für Kunst muss man aufgeschlossen sein, egal in welchem Bereich. Nur dann erkennt man die wahren Hintergründe die der Künstler mit seinem Werk erreichen will und nur dann findet man Zugang zu den einzelnen Stilrichtungen und lernt die Kunstwerke richtig zu deuten. Die Kunst an sich besteht darin, ganz dem eigenen Eindruck zu vertrauen und Werke nach der eigenen Betrachtung zu beurteilen. Auch wenn diese entgegen der Meinung der Mehrheit vielleicht anders ausfallen könnte. Kunst ist eben, was man nicht erklären kann sondern selber sehen und fühlen muss.

Wie kann ich vordergründig und offensichtlich Gegensätzliches in eine Harmonie bringen?Das ist die Kernfrage, die mich seit Beginn meiner künstlerischen Arbeit beschäftigt. Damit bin ich eine ständig für mich Suchende und manchmal auch Findende. Das prägt meine Themen, meinen persönlichen Zugang zum Thema aber auch meine Technik und meinen handwerklichen Zugang.

Auf Basis eines ästhetischen Ausdrucks lade ich den Betrachter ein, sich berühren, aufrühren und im positivsten Sinn, sich provozieren zu lassen.

Ich versuche den Betrachter meiner Bilder einzuladen einen tieferen und differenzierteren Blick auf meine Bilder zu wagen. Im Vordergründig-Offensichtlichem sind meine Bilder ansprechend und vielen Kunden genügt dieser Blick.
Wer sich aber näher einlässt, sich eben berühren lässt von einem Bild, der wird den Gegensatz in der offensichtlichen Harmonie erkennen und erspüren.

Und dieser zweite Blick erfordert manchmal Mut und Risikobereitschaft. Es braucht dazu Offenheit sich mit meinen Bildern auseinanderzusetzen und die Toleranz das eben nicht offensichtlich Gezeigte akzeptieren.

 

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